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		<title>Auf geht‘s, ab geht‘s&#8230;fertig machen zum Angrillen!</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 09:16:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hobby]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Leute, der Sommer ist da! Na gut, kaum aufgetaucht, ist er auch schon wieder verschwunden, aber meine Freunde und ich haben das kurze Aufblitzen wärmender Sonnenstrahlen flugs genutzt, um schon einmal die Grillsaison 2012 zu eröffnen. Im Supermarkt meines Vertrauens lagen bereits die dafür benötigten marinierten Hähnchenfilets eingeschweißt in der Kühltheke bereit. Auch Grillwürstchen waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leute, der Sommer ist da! Na gut, kaum aufgetaucht, ist er auch schon wieder verschwunden, aber meine Freunde und ich haben das kurze Aufblitzen wärmender Sonnenstrahlen flugs genutzt, um schon einmal die Grillsaison 2012 zu eröffnen. Im Supermarkt meines Vertrauens lagen bereits die dafür benötigten marinierten Hähnchenfilets eingeschweißt in der Kühltheke bereit. Auch Grillwürstchen waren en masse vorrätig und vor dem Ladeneingang stapelten sich Pakete mit Kohle auf einer Palette. So lob ich mir das!</p>
<p>Eigentlich absolute Männersache, das Angrillen, aber rücksichtsvoll und einfühlsam, wie wir Männer nun mal sind, schließen wir niemanden aus. Und so ließen wir unsere Freundinnen mitgrillen und nahmen herbei sogar billigend in Kauf, dass neben schön schlotzigem Kartoffelsalat aus dem Litereimer etwas serviert wurde, was wohlmöglich noch Vitamine beinhaltete. Sogar das eine oder andere Grünzeug welkte auf dem Grill vor sich hin. Aber eins muss man den Mädels lassen: Ihre Folienkartoffeln mit Knoblauch waren voll in Ordnung! Zu einem höheren Maß an Lobeshymnen möchte ich mich an dieser Stelle nicht hinreißen lassen und lege aus Gründen der Männlichkeit außerdem größten Wert darauf, zu betonen, dass besagte Folienkartoffeln lediglich eine Beilage zu über glühenden Holzkohlen gegartem Tier darstellen.</p>
<p>Ein saftiges Stück Fleisch, Röstaromen und ein prickelndes Bier &#8211; was will man(n) mehr!? Ich würde es jedenfalls begrüßen, wenn der Sommer sich dazu entschließen würde, ohne weitere Rückzieher Einzug im windigen und regnerischen Hamburg zu halten. Es ist eigentlich noch nicht besonders lang her, dass die Alster zugefroren war, aber daran mag nun wohl kaum noch jemand gern denken. Die Zeichen stehen auf Sommer!</p>
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		<title>Radsport &#8211; meine neue Freizeitbeschäftigung</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 08:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Radsport]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehe ich die Werbung im Fernsehen, könnte ich fast schon glauben, Sport sei nur etwas für junge und dynamische Personen. Nicht, dass ich alt wäre. Wenn Menschen an die 50 schon als Senioren bezeichnet werden, überkommt mich aber fast schon die Panik. Bin ich überhaupt noch in der Lage irgendeinen Sport auszuüben, ohne dass mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehe ich die Werbung im Fernsehen, könnte ich fast schon glauben, Sport sei nur etwas für junge und dynamische Personen. Nicht, dass ich alt wäre. Wenn Menschen an die 50 schon als Senioren bezeichnet werden, überkommt mich aber fast schon die Panik. Bin ich überhaupt noch in der Lage irgendeinen Sport auszuüben, ohne dass mich gleich der Schlag trifft? Diese Sorge sei jedem genommen, der sich auch ab Mitte Dreißig und noch später irgendeinem Sport zuwenden möchte. Ich finde, der Radsport bietet jeder Altersklasse genau die richtige Bewegung, um sich gesund zu halten.<br />
<strong><br />
Radfahren und gesund bleiben</strong><br />
Das Besondere am Radsport ist seine Vielseitigkeit. Ich muss also nicht große Touren fahren, der tägliche Gang oder die Fahrt zur Arbeit kann ich jederzeit mit dem Rad erledigen. Obwohl so eine Tour am Wochenende auch ihre Reize hat. Ebenso kleinere Einkäufe, auf dem Rücken einen großen Rucksack, bieten mir eine gute Gelegenheit, etwas für meine Gesundheit zu tun, wäre da nicht die eigene Faulheit, die es zu überwinden gilt.  Dass Radfahren sehr gesund ist, bleibt eine Tatsache.  Urlaub mit dem Bike könnte auch nett sein. Mallorca, das Radeldorado schlechthin wäre vielleicht eine gute Gelegenheit, mich wieder auf den Radsport einzuschwören. Aber Moment, da war noch etwas? Mein altes, verrostetes Fahrrad im Keller hielt mich bisher von diesem Sport ab, Zeit etwas zu ändern.<br />
<strong><br />
Anspruchsvolle Fahrräder, die halten was sie versprechen</strong><br />
Um mir das Radfahren auch so leicht wie möglich zu machen, dies sei den nicht übertrainierten Sportlern und mir gesagt, brauche ich  ein Sportgerät, das sich leicht bewegen lässt. Cool wäre ein Bike, das den größten Berg zu einem Hügel werden lässt und ich nicht wie üblich mehr schiebe als fahre? <a href="http://cube.liquid-life.de/" target="_blank"> Fahrräder mit Anspruch</a>, da gibt es ja einige auf dem Markt. Ich werde mich mal umschauen und dann endlich mal mein altes Fahrrad entsorgen.</p>
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		<title>Wir fahren mit der Hochbahn durch die Nacht</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 13:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Das U- oder S-Bahn-Fahren in Hamburg ist ein Erlebnis für sich. Man trifft die seltsamsten Gestalten, hört die kuriosesten Dinge und bekommt so manches mit, das die Betreffenden vielleicht lieber nüchtern im stillen Kämmerlein besprochen hätten. Und manchmal freut man sich einfach, helfen zu können, indem man einem älteren Menschen das Gehwägelchen die Treppe rauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das U- oder S-Bahn-Fahren in Hamburg ist ein Erlebnis für sich. Man trifft die seltsamsten Gestalten, hört die kuriosesten Dinge und bekommt so manches mit, das die Betreffenden vielleicht lieber nüchtern im stillen Kämmerlein besprochen hätten. Und manchmal freut man sich einfach, helfen zu können, indem man einem älteren Menschen das Gehwägelchen die Treppe rauf trägt oder rat- und hilflosen Touris die Abfahrtszeiten der Hamburger Nachtbusse erklärt.</p>
<p>Manchmal bekommt man in der Bahn kostenlos super Kulturtipps, während man unfreiwillig fremder Leute Gespräche belauscht. So habe ich mittlerweile mehrmals gehört, dass die beiden Filme „The Artist“ und „Ziemlich beste Freunde“ verdammt gut sein sollen. Da muss also was dran sein! Ich werde das bei Zeiten überprüfen müssen.</p>
<p>Die zwei netten Monsieurs, die oft in der U-Bahn musizieren, sind mir mittlerweile richtig ans Herz gewachsen. Als ich sie das erste Mal sah, war ich völlig von den Socken, wie ein Mann Ende vierzig, der aussieht wie eine absolut übermüdeter Couch-Potato, dermaßen geil singen kann. Wenn man die Augen schließt, stehen die Beatles &#8211; einige davon wieder auferstanden &#8211; quasi vor einem. Wo, wenn nicht in Hamburg, könnte einem so jemand begegnen? Wo, wenn nicht in der Stadt, in der die Beatles begannen, Geschichte und damit ein wichtiges Kapitel der Musikgeschichte zu schreiben?</p>
<p>Der Kollege des Wundersängers trägt sein schlohweißes Haar schulterlang und läuft stets mit seiner Mütze in der Hand zwischen den Sitzbänken entlang, damit der eine oder die andere ein paar Mützen hineinwerfen kann. In der Weihnachtszeit habe ich ihn sogar schon im Weihnachtsmannkostüm gesehen. Cooler Typ! Meine Freundin (und wahrscheinlich die meisten Frauen) spricht er stets mit „Prinzessin“ an. Sie nennt ihn daher ihren „Traumprinzen“, zwinkert mir dabei aber immer verschwörerisch zu. Er lächelt verschmitzt und ich freue mich, dass es Typen wie ihn gibt. Sie sind das Salz in der Suppe. Hamburg wäre grau ohne seine speziellen Menschen.</p>
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		<title>Paris &#8211; Stadt der Liebe zur Kunst</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 13:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisewelt]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschickt hatten meine Freundin und ich die uns zur Verfügung stehenden Urlaubstage so gelegt, dass wir beide zeitgleich ein langes Wochenende hatten, das wir gemeinsam in Paris verbringen konnten.
Hier haben wir, soweit es in dieser kurzen Zeit möglich war, das Standard-Touristenprogramm ziemlich konsequent durchgezogen. Am Tag der Ankunft war gerade noch genug Zeit, um im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geschickt hatten meine Freundin und ich die uns zur Verfügung stehenden Urlaubstage so gelegt, dass wir beide zeitgleich ein langes Wochenende hatten, das wir gemeinsam in Paris verbringen konnten.</p>
<p>Hier haben wir, soweit es in dieser kurzen Zeit möglich war, das Standard-Touristenprogramm ziemlich konsequent durchgezogen. Am Tag der Ankunft war gerade noch genug Zeit, um im Hellen zum Eiffelturm zu fahren. So konnten wir nach einem anstrengenden Aufstieg &#8211; das Zählen der Stufen haben wir angesichts der Aussichtslosigkeit dieses Unterfangens recht schnell aufgegeben &#8211; den Sonnenuntergang von dort oben aus genießen. Eigentlich ein Muss in der Stadt der Liebe. Außerdem konnten wir uns so bereits einen Überblick über unsere Programmpunkte für die nächsten Tage verschaffen: der Arc de Triomphe und die Champs Élysées, Sacre Coeur, die achthundert Jahre alte Kirche Notre Dame, Centre Pompidou und der Louvre.</p>
<p>Letzteren konnten wir aufgrund der knappen Zeit (und der Tatsache, dass meine Freundin geschlagene fünf Stunden in den luxuriösen Galleries Lafayette verbrachte) leider nicht mehr von innen bewundern, aber das wird nachgeholt. Für einen Besuch des Museums für moderne Kunst im bunt gestalteten Kulturzentrum Centre Pompidou reichte unsere knapp bemessene Zeit jedoch glücklicherweise aus. Neben Surrealismus und Kubismus war unter anderem Fauvismus vertreten, die Stilrichtung deren Vertreter ein Kritiker einst als &#8220;wilde Tiere&#8221; (&#8220;Fauves&#8221;) bezeichnete. Mich persönlich begeisterte selbstverständliche ein Werk meines Lieblingskünstlers Salvador Dali am meisten. &#8220;Wilhelm Tell, 1930&#8243; ist das Einzige von ihm stammende Gemälde im Centre Pompidou, sticht jedoch wegen seines Detailreichtums und des intensiven Nachtblaus heraus. Hier krabbeln &#8211; wie so oft &#8211; Ameisen über einen toten Körper, dort hockt &#8211; erst auf den sechsten oder siebten Blick sichtbar &#8211; ein winziger grüner Käfer auf einem ebenso grünen Feigenblatt. Allein dieses Bild in Originalgröße zu sehen, war die Reise wert.</p>
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		<title>Party mit Plastikbechern</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 09:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie das? Nach einer Party stehen überall Gläser herum die abgewaschen werden müssen, das ein oder andere Glas ist zu Bruch gegangen und hatten Sie nicht auch das Gefühl, dass die Gäste ständig neue Gläser in der Hand hatten, weil sie vergessen haben welches ihr eigenes war? Am Ende wurde womöglich noch aus Kaffeetassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie das? Nach einer Party stehen überall Gläser herum die abgewaschen werden müssen, das ein oder andere Glas ist zu Bruch gegangen und hatten Sie nicht auch das Gefühl, dass die Gäste ständig neue Gläser in der Hand hatten, weil sie vergessen haben welches ihr eigenes war? Am Ende wurde womöglich noch aus Kaffeetassen getrunken, weil einfach keine Gläser mehr da waren!? Oder aber, muss während der Party anfangen abzuspülen, um für Nachschub zu sorgen.</p>
<p>Solche und ähnliche Situationen kennt wohl jeder, der schon einmal eine größere Party mit vielen Gästen veranstaltet hat, ohne dafür extra haufenweise neue Gläser zu kaufen oder aus dem Keller zu holen. Klar, die edlen Weingläser versprühen einen ganz eigenen Charme und geben der Feier eine besondere Note, aber gerade bei weniger förmlichen Feiern kann ich darauf auch gut verzichten.</p>
<p>So kam ich auf folgende Idee:</p>
<p><strong>Die einfachste Alternative für diese Probleme sind Plastikbecher! </strong><br />
Ob nun schlicht in Weiß, oder aber in einer anderen Farbe – <a href="http://www.belpoint.com/shop/category_10/Becher-f%C3%BCr-Kaltgetr%C3%A4nke.html" target="_self">Plastikbecher sind leicht zu beschaffen</a>, brauchen wenig Platz für die Lagerung vor der Party, und wenn mal ein Becher runterfällt, gibt es wenigstens keine Scherben! Das freut vor allem meine Freundin. Und im Vergleich zu richtigen Gläsern sind sie auch noch um ein vielfaches günstiger.<br />
<strong><br />
So findet jeder seinen Becher wieder!</strong><br />
Praktischerweise kann jeder Gast auch noch seinen Namen auf den Becher schreiben, so findet er ihn auch zwischen all den anderen Bechern auf den Tisch wieder. Hierzu Eigenen sich neben normalen Filzstiften vor allem ein dunkler (Text-)Marker.<br />
<strong><br />
Weniger Arbeit nach der Party</strong><br />
Nach der Party müssen die Plastikbecher dann nur noch eingesammelt und entsorgt werden. Kein Abspülen, keine teuren Gläser, die zu Bruch gegangen sind und auch keine Spüleinlagen während der Party! Es landet einfach alles im Müll und der größte Teil des Aufräumens ist schon erledig. Ich werde mir für die nächste Party solche Becher besorgen, dann läuft alles gleich viel entspannter und mit weniger Stress ab!</p>
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		<title>Festland: Lufttemperatur -13 °C, Wassertemperatur +28 °C</title>
		<link>http://www.nico-bloggt.de/festland-lufttemperatur-13-%c2%b0c-wassertemperatur-28-%c2%b0c/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 11:03:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altona]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmbad]]></category>
		<category><![CDATA[schwimmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht der Durchschnitts-Hamburger bei minus 13 Grad? Tee trinken, fernsehen und Reisekataloge wälzen, um den nächsten Karibikurlaub zu planen? Klar, Standardprogramm. Meine Freundin und ich machten uns jedoch auf die Suche nach weiteren minusgradtauglichen Aktivitäten. Ein Spaziergang über die zugefrorene Außenalster war zwar ein Erlebnis, wurde meiner Freundin aber schnell zu kalt. Ich kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht der Durchschnitts-Hamburger bei minus 13 Grad? Tee trinken, fernsehen und Reisekataloge wälzen, um den nächsten Karibikurlaub zu planen? Klar, Standardprogramm. Meine Freundin und ich machten uns jedoch auf die Suche nach weiteren minusgradtauglichen Aktivitäten. Ein Spaziergang über die zugefrorene Außenalster war zwar ein Erlebnis, wurde meiner Freundin aber schnell zu kalt. Ich kann es nicht oft genug wiederholen: Frauen frieren so lang, bis sie schwitzen. Ist so.</p>
<p>Nun musste ich mir also was Neues ausdenken. Irgendwas im Warmen, das ein wenig Sommerfeeling aufkommen lassen würde. Die Wahl fiel schnell auf das Festland, ein erst 2009 eröffnetes Schwimmbad in Altona. Hier gibt es nicht nur mehrere dementsprechend moderne Becken, in denen man seine Bahnen ziehen kann, sondern auch den „Dinosaurier-Pool“. Dieser ist natürlich vor allem für Kinder gedacht, bietet aber in einer künstlich angelegten Grotte auch lauschige Ecken mit Massagedüsen für die Erwachsenen. Ein echtes Highlight ist außerdem der Außenpool. Dort kann man draußen im warmen Wasser schwimmen &#8211; auch bei eisigen Temperaturen. Besonders toll während des Sonnenuntergangs, wenn der ganze Himmel in ein rötliches Licht getaucht ist. Der warme Wasserdampf hüllt gleichzeitig den ganzen Außenpool in diffusen Nebel. Hat was Magisches &#8230; meine Freundin und ich fanden es jedenfalls großartig!</p>
<p>Für Sauna-Fans bietet der separate Saunabereich des Festlands u. a. ein Bionarium und einen speziellen Sauna-Pool mit Massagedüsen. Im Pool-Bereich hat man zwar spätestens nach drei Stunden alles gesehen, doch wenn man &#8211; wie wir &#8211; nicht auf Sauna steht, lohnt es sich kaum, das Doppelte zu zahlen, nur um die Whirlliegen im Saunapool zu genießen. Wir werden wohl weitere Bäder testen!</p>
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		<title>Sind Ultrabooks echt ultracool?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Oh Mann…es ist mal wieder soweit. Gerade habe ich noch fröhlich gebloggt, als mein Bildschirm plötzlich schwarz wurde. Nichts geht mehr &#8211; Computer nicht mehr an, auch das reboot versagt, und sogar die PC-Rettungsdienste können mir telefonisch und vor Ort nicht weiterhelfen. Die Daten waren zwar nicht verloren, aber nun sitze ich hier ohne technischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh Mann…es ist mal wieder soweit. Gerade habe ich noch fröhlich gebloggt, als mein Bildschirm plötzlich schwarz wurde. Nichts geht mehr &#8211; Computer nicht mehr an, auch das reboot versagt, und sogar die PC-Rettungsdienste können mir telefonisch und vor Ort nicht weiterhelfen. Die Daten waren zwar nicht verloren, aber nun sitze ich hier ohne technischen Zugang zur Außenwelt.</p>
<p>Panikattacken und Hitzewellen überkommen mich. Gefolgt von akuter Langeweile. Mal wieder wird mir schlagartig bewusst, wie abhängig wir von unseren technischen Freunden sind. Naja, da hilft nur eins: Ein neuer Computer muss her! Mein Kontostand löst allerdings eine erneute Sorgenwelle aus. Die Garantie meines toten Freundes ist natürlich abgelaufen. Mittlerweile bin ich davon überzeugt, dass Laptops und PCs genau so konzipiert sind, dass sie immer unmittelbar nach Garantieablauf versagen. Denn es ist nicht das erste Mal, dass mich meine technische Hilfe im Stich lässt … Nun ja, hilft ja alles nichts: Ich muss mich in den Dschungel der Technikwelt begeben. Mutig mache ich mich auf den Weg. Eingeschüchtert von den ganzen hochglänzenden Highend-Produkten mit all ihren Knöpfen, Buttons und Touchscreens, bahne ich mir meinen Weg durch die Verkaufshallen. Einmal in der PC- Abteilung angekommen, überfordern mich die technischen Angaben auf den kleinen Plastiketiketten. Also wende ich mich mutig an einen Fachverkäufer und teile ihm meinen Wunsch nach einem neuen Laptop mit. Freundlich entgegnet er mir, ob es denn ein Notebook, Netbook oder eines der Ultrabooks sein darf. Okay, Notebook &#8211; schon öfter gehört, auch Netbook schient irgendwie vertraut. Aber was ist denn bitte ein <a href="http://www.preis.de/katalog/Ultrabooks/1,209,5989.html" target="_blank">Ultrabook für den Heimbedarf</a>?</p>
<p>Der Fachverkäufer erklärt es mir. Winzig klein, super flach und die ultimative <a href="http://www.zdnet.de/magazin/41559253/flach-schnell-edel-tablets-und-ultrabooks-von-der-ces.htm" target="_blank">Konkurrenz zum Tablet</a>. (Letzteres habe ich auch erst kürzlich meinem Wortschatz hinzugefügt). Ist ganz simpel: Es handelt sich um ein <a href="http://faq.naanoo.com/was-ist-ein-subnotebook" target="_blank">Subnotebook</a>! Klar – macht Sinn. Von der Terminologie einmal abgesehen, freundet sich mein Herz schnell mit dem schmucken Neuling der PC-Welt an. Das Design á la „dünn und leicht“ entspricht auf jeden Fall dem aktuellen Schönheitsideal. Und auch die lange Akkulaufzeit und effiziente Leistung lassen die Herzen trendbewusster Menschen höher schlagen. Und dazu zähle ich als Blogger auf jeden Fall. Schnell ist mein Kontostand verdrängt, und glücklich eile ich mit meinem neuen Freund nach Hause. Ich hoffe, nach Ablauf seiner Garantiezeit ist wieder ein neuer erhältlich … oder darf es dann vielleicht bereits ein „Microbook“ als Konkurrent zum „Sub-Tablet“ sein?</p>
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		<title>Cheyenne &#8211; this must be the place</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Film und Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Nazis]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe ihn kürzlich bereits erwähnt, &#8220;Cheyenne&#8221;, einen Film, in dem es bei Weitem nicht nur um eine überdimensionale Pistazie ging. Cheyenne, die Hauptfigur, ist ein abgehalfterter Rockstar, ein hagerer Typ mit langen Haaren, der aussieht als habe er bereits sämtliche Drogen dieser Welt ausprobiert. Cheyenne wirkt als sei er auf einer davon hängen geblieben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ihn kürzlich bereits erwähnt, &#8220;Cheyenne&#8221;, einen Film, in dem es bei Weitem nicht nur um eine überdimensionale Pistazie ging. Cheyenne, die Hauptfigur, ist ein abgehalfterter Rockstar, ein hagerer Typ mit langen Haaren, der aussieht als habe er bereits sämtliche Drogen dieser Welt ausprobiert. Cheyenne wirkt als sei er auf einer davon hängen geblieben. Lustlos schlurft er durch seinen Alltag, sein Tonfall ist stets monoton und ein wenig geistesabwesend.</p>
<p>Mit seinem Vater hat er seit Jahren keinen Kontakt mehr, doch plötzlich erreicht ihn die Nachricht, sein Vater liege im Sterben. Seiner Flugangst wegen reist Cheyenne per Schiff von Amerika nach England. Zu spät erreicht er sein Elternhaus. Er beschließt, wenigstens den Peiniger seines jüdischen Vaters aus dessen KZ-Zeit zu finden, den dieser sein Leben lang gesucht hat, um sich zu rächen. Dabei findet er nicht nur den beinahe hundertjährigen ehemaligen NS-Soldaten, sondern auch sich selbst: Cheyenne hört auf, in der Vergangenheit zu leben. Leider ist die Symbolik an dieser Stelle ein wenig unpädagogisch gewählt, denn, er habe, so steht es im Drehbuch, nie geraucht, weil er immer ein Kind geblieben sei. Nur wer raucht, ist erwachsen. Eine fragwürdige Message, aber sie erlaubt dem Film etwas, das konsequent durchgezogen wird: keine großen Erklärungen. Wer ist wer, warum reist Cheyenne nun weiter? Der Zuschauer muss mitdenken, denn vieles erschließt sich erst rückblickend.</p>
<p>Am Schluss zieht Cheyenne noch einmal an seiner Zigarette, bevor er in den Flieger steigt. Mein persönliches Highlight: Als Cheyenne in einer spießigen Kleinstadt nachts um die Häuser schleicht, sind die Straßen wie ausgestorben. Mit seiner Erscheinung fiel er dort tagsüber selbstverständlich bereits auf: schwarze Kleidung, schwarze lange Haare und schwarz umrandete Augen. Nun aber verschluckt ihn die Dunkelheit. Er ist allein. Oder!? Ein dicker Mann im Superheldenkostüm grüßt ihn freundlich als träfen sich gerade zwei Nachbarn beim täglichen Leeren des Briefkastens. Sein Umhang weht im Vorbeigehen.</p>
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		<title>Nüchtern betrachtet</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 07:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Supermarkt. Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Heimweg. Feierabendzeit. U-Bahn überfüllt wie immer. Na gut, dann eben neben der Tür stehen. An der Scheibe kleben noch Reste von Erbrochenem. Aussteigen. Unten am Treppenaufgang sitzt eine Frau auf den Stufen und raucht die Kippen zu Ende, die fremde Menschen ausgetreten haben. Ihre Hände sind ganz schwarz. Sie hustet rasselnd, während all die Büromenschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heimweg. Feierabendzeit. U-Bahn überfüllt wie immer. Na gut, dann eben neben der Tür stehen. An der Scheibe kleben noch Reste von Erbrochenem. Aussteigen. Unten am Treppenaufgang sitzt eine Frau auf den Stufen und raucht die Kippen zu Ende, die fremde Menschen ausgetreten haben. Ihre Hände sind ganz schwarz. Sie hustet rasselnd, während all die Büromenschen an ihr vorbeiströmen.</p>
<p>An der Ampel stehen zwei Typen neben mir. Der eine erzählt irgendwas Abgefahrenes, der andere hört gar nicht zu und stößt plötzlich lachend hervor „Man, diese Mischung von Zeug lässt mich irgendwie alles sagen, was ich denke.“ Daraufhin brechen beide in irres Gelächter aus.</p>
<p>Ich hebe Geld ab, gehe einkaufen. Während ich an der Kasse Berge von Obst und was man sonst vorm Wochenende so kauft aufs Band stapele, stürmt ein sichtlich angetrunkener Mann in den Laden und murrt nach einem Blick zur Warteschlange, die aus dem Herrn vor mir sowie mir selbst besteht: „Och Mann, ich wollt doch nur ein Bier kaufen!“ Der gute Mann scheint so seine eignen Vorstellungen von Maßstäben zu haben, denn nachdem er sich „ein Bier“, in diesem Fall einen Sechserpack desselben, geschnappt hat, stellt er sich in der unglaublich langen Schlange hinter mir an. Nicht ohne sofort zu murmeln zu beginnen: „Jetzt dauert das wieder, och nää&#8230; .“</p>
<p>Zunächst beschließe ich, ihn auf keinen Fall vorzulassen, zur Strafe für diese freche Art, sein Anliegen vorzubringen. Doch dann kommt mir der Gedanke, dass das Leben es wohl nicht allzu gut mit ihm gemeint hat und er zudem wahrscheinlich zu betrunken ist, um auf Umgangsformen zu achten. Ich lasse ihn vor. Er strahlt über das ganze Gesicht, brabbelt wie ein Kind vor sich hin, dass er sich nun auch ganz doll beeilen werde mit dem Bezahlen, wo ich ihm doch so nett den Vortritt gelassen hätte. Im Gehen wünscht er mir „von ganzen Herzen“ ein schönes Wochenende. Ich stecke meine Zartbitterschokolade ein &#8211; irgendwie brauchen wir alle unsere Drogen.</p>
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		<title>Höher, schneller, weiter &#8230; „Quo vadis, Hamburg?“ „An die Spitze!“</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 13:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Reisewelt]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich kürzlich im Kino „Cheyenne &#8211; this must be the place“ gesehen habe, in dem eine Stadt vorkam, deren berühmteste Attraktion die größte Pistazie der Welt war, kam mir die Idee zu diesem eigentlich längst überfälligen Blogeintrag. Den Namen der Stadt mit der skurrilen Skulptur habe ich längst vergessen, aber die Idee blieb: die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich kürzlich im Kino „Cheyenne &#8211; this must be the place“ gesehen habe, in dem eine Stadt vorkam, deren berühmteste Attraktion die größte Pistazie der Welt war, kam mir die Idee zu diesem eigentlich längst überfälligen Blogeintrag. Den Namen der Stadt mit der skurrilen Skulptur habe ich längst vergessen, aber die Idee blieb: die Neugier, welche Rekorde meine eigene Heimatstadt aktuell hält.</p>
<p>Der Hamburger Hafen ist der zweitwichtigste in Europa. Hamburg ist die zweitgrößte Stadt in Deutschland und außerdem die größte Stadt der EU, die keine Hauptstadt ist. Deutschlands größte Turmuhr prangt am Wahrzeichen der Hansestadt, dem Michel. Sie hat einen Durchmesser von stolzen acht Metern. Aber es gibt diese Großstadt auch in ganz klein: Das Miniaturwunderland ist eine der beliebtesten Hamburger Sehenswürdigkeiten und die größte Modelleisenbahn-Anlage der ganzen Welt! Weltweit spitze sind wir auch in Sachen Kaffee: An keinem anderen Ort auf der Welt wird eine größere Menge Kaffee umgeschlagen. Natürlich wird ein Teil in weiterverarbeiteter Form wieder exportiert.</p>
<p>Dass der Friedhof in Hamburg-Olsdorf der größte Friedhof der Welt ist, schreibe ich gern hin, doch leider hält Hamburg auch einen im weitesten Sinne damit verbundenen sehr traurigen Rekord: Die Freie und Hansestadt ist leider das Bundesland mit der höchsten Suizidrate unter Frauen. Ein viel schönerer Rekord ist, dass eine Untersuchung des Instituts „Economist Intelligence Unit“ ergab, dass Hamburg deutschlandweit die höchste Lebensqualität bietet (2011).</p>
<p>In Hamburg fährt die meistbenutzte Buslinie Europas, die Linie 5, die werktags im Fünfminutentakt fährt. Namen sind eben doch nicht bloß Schall und Rauch. Die 5 ist der Konkurrenz einfach eine Nasenlänge voraus: Um mehr Fahrgäste transportieren zu können als jede andere europäische Buslinie, fährt sie nicht nur extra häufig, sondern ist auch extralang: Der Hamburger Verkehrsverbund hat nämlich nicht nur den Gelenkbus erfunden, sondern auch den Doppelgelenkbus, der stolze 25 Meter Länge misst.</p>
<p>Weltweit ist Hamburg die Stadt mit den zweitmeisten Konsulaten. Ganze 96 Stück gibt es hier. Kein Wunder, schließlich ist Hamburg das Tor zur Welt! Auch sonst gibt Hamburg sich international: Wir haben zum Beispiel den größten japanischen Garten Europas! Und welche europäische Stadt hat wohl die meisten Brücken? Amsterdam mit seinen Grachten? Venedig? Mitnichten! Hamburg schlägt diese beiden berühmten Wasserstädte in Sachen Brücken um Längen! Größer, besser, länger, &#8230; Erster! In Hamburg wurde 1927 die erste Tankstelle Deutschlands eröffnet. Und wir werden in Sachen Rekorde weiterhin Gas geben!</p>
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